Wir waren zu Gast bei den Grünen RLP und Teil der Podiumsdiskussion „Feminismus heute – wohin?“.
Unsere Perspektiven, unsere Forderungen, unsere Visionen – mitten im politischen Raum.
Außerdem: Safe Abortion Day.
Regen? Egal.
Wir standen zusammen auf der Straße für sichere, legale und zugängliche Schwangerschaftsabbrüche.
Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht. Punkt.
Aktionen
Beim Stadtgefühle Festival haben wir unseren Workshop gehalten:
„Mainzgefühl für alle? – Wie erleben FLINTA öffentliche Räume?“
Wir haben über Teilhabe, Sicherheit und Sichtbarkeit gesprochen – und gemeinsam Visionen für eine solidarische, intersektionale Stadt entwickelt.
Denn Erfahrungen sichtbar machen heißt: Veränderung anstoßen.
12.000 Menschen. 12.000 Gründe für Hoffnung.
Der CSD in Mainz war pure Liebe, pure Sichtbarkeit, pure politische Notwendigkeit.
Queere Rechte stehen unter Druck. Rechtspopulismus nimmt zu.
Deshalb sagen wir klar: Der CSD bleibt politisch.
Wir sind mehr. Wir sind Liebe. Und wir bleiben sichtbar.
Wir standen auf der AfD-Liste – und damit genau da, wo wir hingehören: im Widerstand.
Wir haben uns dem Bündnis Mainz 4 Democracy angeschlossen, Demos unterstützt, organisiert, begleitet.
Wir wurden wieder laut.
Und ja – noch wütender.
Weil es nötig ist. Weil Wegsehen keine Option ist.
Wir waren Teil des Aktionsbündnisses zum feministischen Kampftag.
Gemeinsam haben wir gezeigt: Feminismus ist kein Event, sondern eine Bewegung. Eine, die kämpft, vernetzt und nicht locker lässt.
Helau, aber politisch!
An Rosenmontag waren wir in Mainz unterwegs – mit unseren Stickern und Flyern des @frauennotrufmainz im Gepäck. Zwischen Konfetti und Kostümen haben wir auf Sicherheit, Solidarität und gegenseitiges Aufpassen aufmerksam gemacht.
Denn: Feiern heißt nicht wegschauen.
Teilt Nummern. Passt aufeinander auf. Niemand bleibt allein!
Wir sind ins Jahr gestartet, wie wir es am besten können: laut und unbequem.
Unter dem Motto „Herz statt (Sch)Merz“ standen wir auf der Straße gegen rechte Hetze, gegen soziale Kälte und gegen die Politik der CDU.
Wir haben Sticker gedruckt, Parolen gerufen, unsere Wut geteilt – und gemerkt: Unsere Stimmen zählen.
Wütend gewesen. Laut geworden. Notwendig gewesen.